Porträt

laut.de-Biographie

Deep Black Sees

In Sachen bombastischer Power Metal war Italien schon immer eine gute Adresse und auch die ein oder andere Extrem Metal-Band hat ihren Heimathafen auf dem Stiefel. In Sachen progressiver Rockmusik sah es bislang aber eher mau aus. Mit dem Auftauchen von Deep Black Sees hat sich das aber geändert.

Bereits im zarten Alter von 13 Jahren haben die fünf Jungs aus Sizilien 2003 zum ersten Mal gemeinsam die Instrumente in der Hand. Die beiden Gitarristen Walter Mogavero und Antonio Pupillo teilen sich den Gesang. Musikalische Unterstützung bekommen sie derweil von Basser Marcello Napoli, Drummer Giuseppe Mazzola und dessen Bruder Mirko an den Keys. Ihre Vorbilder sind Bands wie Opeth, Katatonia oder My Dying Bride.

Fünf Jahre verfeinert das Quartett seine Künste im Proberaum und auf den Bühnen, ehe sie mit "Hypocrisy" eine erste EP in Eigenregie aufnehmen. Die Pressung ist in Windeseile ausverkauft und auch in Übersee kommt ihr Name langsam ins Gespräch. Dort landet der Titeltrack auf einem Sampler des 272 Records Labels. Der muss auch Produzentin Sylvia Massy (Tool, R.E.M, System Of A Down) untergekommen sein, denn die Dame meldet sich bei den Italienern.

Im Oktober 2010 fliegen Deep Black Sees nach Kalifornien und nehmen dort ihr Debüt "Inside The Outside" auf. Die Zeit nutzen sie auch, um in dem Sonnenstaat diverse Shows zu spielen. Nachdem sie sich mit Rising Records handelseinig geworden sind, erscheint die Scheibe Mitte Juli 2011.

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