Neulich an der Metal-Theke: Ein netter Herr mit graumeliertem Haar, Ziegenbart und tätowierten Armen empfängt Sie freundlich: "Willkommen bei Metallica. Mein Name ist James Hetfield. Wie kann ich ihnen helfen? Darf es heute etwas '... And Justice For All' sein? Dazu vielleicht noch 200 Gramm 'Master …

Zurück zum Album
  • Vor 7 Jahren

    Auf den Punkt, die Review. Plöp!

  • Vor 7 Jahren

    Puh, also wenn die Review stimmen sollte, dann muss ich ja doch noch ein Ohr riskieren bei dieser heißgeliebten, aber seit 1998 völlig abgeschriebenen Band.

    Warte aber erstmal noch weitere Meinungen hier ab.

    • Vor 7 Jahren

      haha, wow!

      Das klingt ja tatsächlich nach einer angenehmen Zeitreise! Fraglich ob man das braucht nach den übergrandiosen Alben von damals, die eh für alle Ewigkeit sind, aber das schon mal ein Argument, nicht schlecht.

    • Vor 7 Jahren

      Naja, ist fraglich, ob du mit der neuen was anfangen wirst können, wenn du die alten Alben so aufs Podest hebst. Ich bin recht angetan vom neuen Album, sind allerdings ein paar Langweiler dabei. Trotzdem fühlt sich das alles wieder viel lebendiger und homogener an als auf den letzten Platten.

    • Vor 7 Jahren

      Dann habe ich es also doch gehört. Feines Album, hätte ich ungefähr so vor knapp 20 Jahren erwartet.. naja. Wird sicher nicht viel Spielzeit bekommen, wenn ich zu Metallica greife, dann am ehesten zum Debut oder den 3 Nachfolgern.

      3,5/5

    • Vor 7 Jahren

      Bild dir eine eigene Meinung

    • Vor 7 Jahren

      Deep Purple machen kein Child in Time mehr. genauso wie Black Sabbath kein Paranoid Album mehr einspielen.
      Wobei man sagen muss, dass Purple mit Now?What! ein gutes Album mit reihenweise guten Songs heraus-gebracht haben. Metallica eben nicht. Es lastet alles auf den Schultern des Frontmanns. Das ist einfach zu viel.

  • Vor 7 Jahren

    "Neulich an der Metal-Theke: Ein netter Herr mit graumeliertem Haar, Ziegenbart und tätowierten Armen empfängt Sie freundlich: "Willkommen bei Metallica. Mein Name ist James Hetfield. Wie kann ich ihnen helfen? Darf es heute etwas '... And Justice For All' sein? Dazu vielleicht noch 200 Gramm 'Master Of Puppets'? Vielleicht sogar ein paar feine Scheiben 'Kill 'Em All'? Hier hinten haben wir noch ein bisschen 'Load' im Angebot." Niemand soll diesen Laden unglücklich verlassen. Über "Hardwired...To Self-Destruct" steht "Fanservice" in großen Neonbuchstaben."

    DAS wurde beim Prodigy-Album kritisiert, Herr Kabelitz! Ich verlange eine Erklärung!!1 :absinth:

    • Vor 7 Jahren

      Wäre für mich eigentlich auch ein Kritikpunkt. Hier gab es jedoch, im Gegensatz zu Prodigy, zwanzig Jahre dazwischen, in denen sie andere Dinge ausprobiert haben. Außerdem stimmt hier einfach die Umsetzung.

    • Vor 7 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Hab mich schon was länger gefragt, wie die Rezi zum heißs erwartetsten Metal-Album des Jahres wohl werden wird... Ist ziemlich perfekt geworden und trifft es mMn ziemlich genau auf den Punkt.

    • Vor 7 Jahren

      und ich habe immer gedacht, ich hätte schwere psychische probleme... aber das ernsthaft noch leute gibt, für die 2016 eine LAMEtallica platte das "heißs erwarteste album des jahres" darstellt :rayed:

    • Vor 7 Jahren

      und von Dir immer das gleiche Genöle. Armselig

    • Vor 7 Jahren

      Who the fuck is dorque?
      Und warum schreibt der in jedem thread immer nur Müll? ;-)
      Nach objektiven Maßstäben evtl sogar die heiß erwartetste platte des metal der letzten Jahre :-P nur weil es DICH nicht interessiert, muss das ja nicht für den Rest der Szene gelten.

    • Vor 7 Jahren

      craze, garri, sodi oder baude würden euch jetzt empfehlen, euch zu waschen.
      Ich empfehle euch zusätzlich, den aktuellen EMP katalog zu nehmen, ihn fest zusammen zu rollen und ihn euch dann ganz tief hinten rein zu schieben :)

    • Vor 7 Jahren

      Autoritätsargument durch die alt eingesessenen laut.de-poster? Und dann noch ne richtig originelle Beleidigung dahinter? Wahnsinn, dorque, da kannste ja richtig stolz auf deine "Leistung" sein.
      Viel Spaß weiterhin beim trollen, damit geb ich mich nicht ab.

    • Vor 7 Jahren

      von diesen behini-kindis hast du hier einige. ich würde die aber wirklich nicht als "alteingesessen" bezeichnen, es sind einfach nur verbitterte, unwitzige internet-spackos.

    • Vor 7 Jahren

      Nur das ich in meiner ursprünglichen form schon vor garri, sodi, baude und craze hier war.
      Bei der Mauer hält sich ja hartnäckig die legende, er wäre VT falls dem so seien sollte... Ich täte in diesem fall nichts lieber als es ins "real life" zu übertragen

    • Vor 7 Jahren

      Ich frag mich ja immer noch, wessen Alt-Acc Sancho's ist.

    • Vor 7 Jahren

      Gott, Sancho... Da werden Erinnerungen wach... Lesen tu ich laut.de schon seit vielen, vielen Jahren. Selbst schreiben erst seit ganz kurzer Zeit, aber bei der ganzen Troll-Horde, die hier Mist ihren fragwürdigen Mist abladen, wahrscheinlich nicht allzu lange.. Naja, whatever.
      Back to topic: Nach mehrmaligem Hören trifft das Album zum größten Teil nicht meinen Geschmack, wirkt aber tatsächlich wie der beste Kompromiss, der alten und neuen Fans gegenüber möglich war. =)

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Zu langweilig zum wachbleiben, zu laut zum eindösen.
    "Irrelevant" Zitat ende. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  • Vor 7 Jahren

    „puren Dienstleistungs-Metal auf hohem Qualitätslevel“

    Also eine Edelnutte, die sich nun jeder leisten kann?

    Ok und die Dienstleistung die mit der Review abgeliefert wird, orientiert sich nach meinem dafürhalten zu sehr an dem hier: http://www.laut.de/News/Metallica-So-wird-…

    Macht ja nix Sven, leicht verdientes Geld. ;)

    Gruß Speedi

    P.S.: „Kutte an, Haargummi raus, Pommesgabel hoch, bangen!“ Ist auch toll das der Kritiker so griffige Textbausteine auspackt und uns als reine Konsumenten gar das Atmen abnimmt. Da bleibt einem glatt die Spucke weg.

  • Vor 7 Jahren

    top rezi! :sekt:

    mir selbst gefällt das album sehr gut. besonders die dunklen, mitunter an paradise lost erinnernden passagen haben es mir angetan.

    Cthulhu fhtagn!

    • Vor 7 Jahren

      Wenn Metallica nun an Paradise Lost erinnern, die lange früher schon rein gesangstechnisch schwerstens von Hetfield abgekupfert haben, dann steht hier einiges Kopf ;-) Ich nehm mirn Anwalt! ;-)

    • Vor 7 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 7 Jahren

      das stimmt. da steht dann einiges kopf. aber so ein alter sakk wie ich hat ja nun auch fast 30 jahre darauf gewartet, dass hetty und co den faden mal von den "schülern"aufnehmen.

  • Vor 7 Jahren

    Nach der Single Hardwired hatte ich sehr, sehr grosse Erwartungen, das hier ein Thrash-Feuerwerk gezündet wird. Tja, dem ist nun leider nicht so.

    Irgendwie wird aus jeder Epoche was rausgeklaubt (meiner Meinung nach vor allem aus Load/Reload-Zeiten) und in die Songs geschraubt. Viele Songs wirken langatmig und zum Teil schlichtweg ideenlos.

    Hardwired, Spit Out the Bone und Lords of Summer top, rest mittelmässig. Auf Spotify gibts noch ein Extended-Album mit ein paar Live Songs sowie zusätzliche Songs. Hier ist der Track Ronnie Rising Medley herauszuheben.

    2/5, leider.

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Der Punkt mit dem besten Album, das nach 35 Jahren möglich ist, gebe ich voll und ganz recht. Ich kann zwar verstehen, warum die Band mal was ändern wollte, aber gut war es halt nie. Schuster, bleib bei deinen Leisten.

    Rock on!

  • Vor 7 Jahren

    Paar nette Songs, die durch das penetrante Drumming zerstört werden. Produktion ist zu laut, zu übersteuert, seelenlos. Dann sind die meisten Songs viel zu lang, um auf Dauer zu faszinieren. Aber der vorletzte Track der ersten CD mit seinen Lavariffs lässt aufhorchen. Der einzige innovative Moment einer erzkonservativen Platte, die nicht mal in einem Moment an den Glanz alter Tage rankommt. 2,5/5

    • Vor 7 Jahren

      Danke, das ist die einzige Meinung, die ich zu dem Album brauche - offensichtlich ist es also sehr gut.

    • Vor 7 Jahren

      Klangtechnisch ist das Album doch wohl kein Vergleich zu dem vor Clipping und Kompression strotzendem "Death Magnetic", oder?

    • Vor 7 Jahren

      Ich glaube, hier musste man den Loudness-Effekt eher auf die Spitze treiben. Das penetrante, vordergründige Drumming nervt mich schon nach zwei Songs ziemlich ab.

    • Vor 7 Jahren

      Naja, die Produktion ist sicherlich die weit beste seit dem Black Album. Wo du hier Übersteuerungen hörst, dürfte dein Geheimnis bleiben. - Unabhängig davon, dass eine Übersteuerung im Schlussprodukt dann eher auf das Mastering zurückgehen würde als auf die Produktion. Nichts für ungut.
      Die Platte selbst würde ich als solide Kost bezeichnen. Nicht schlecht aber auch nicht so gut, dass ich sie in 6 Monaten noch oft anspielen werde, schätze ich. Oder es gibt Grower-Qualitäten, die ich jetzt noch nicht bemerkt habe. Mal sehen.

  • Vor 7 Jahren

    Leider zu viel Midtempo-Gedöns dabei, das dann auch noch ewig in die Länge gezogen wird. Die ersten drei Auskopplungen haben ja noch echt Hoffnung gemacht, aber dazu hat sich dann eigentlich nur noch "Spit out the bone" als schnelleres bzw. Thrash Stück gesellt. Insgesamt 6/10

  • Vor 7 Jahren

    Ich glaube jetzt bräuchten wir mal ein Update der "Rank & Destroy, Alle Metallica-Songs im Ranking" - Liste. :)

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 7 Jahren

      Nur konsequent, an der Stelle abzubrechen.

    • Vor 7 Jahren

      Stelle mir das gerade so vor:
      Er tippt "Bon Jovi", zieht das Headset ab, starrt auf den Bildschirm, bis die Augen austrocknen, steht auf, lässt den Computer an, zieht sich die Jacke über, geht aus der Wohnung, lässt die Tür weit offen stehen, läuft bis zur nächsten Autobahnraststätte, kauft sich eine Bifi Roll, beißt ab, wirft sie weg, kauft sich eine kleine Fernfahrer-Flasche Wodka, läuft auf die Autobahn und macht die Augen zu.

      Ein paar Stunden später kommt sein ältester Sohn Jannis (15) nach Hause, wundert sich über die offene Haustür, liest den letzten Kommentar seines Vaters und ist instant traumatisiert. Er wird nie wieder einen hochkriegen.