Wie erholt man sich von einem mittelgroßen Flop? Diese Frage mag Mika in den vergangenen knapp drei Jahren hin und wieder beschäftigt haben. Nach den Chart- und Kritkererfolgen "Life In Cartoon Motion" und "The Boy Who Knew Too Much" vergriff der libanesische Wahl-Brite sich mit "The Origin Of Love" …

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  • Vor 7 Jahren

    Sein erstes Album hab ich wirklich gerne gehört und gefeiert(das natürlich heimlich xD) es war für mich das absolute Catchy Pop Album und teilte sich die Top 3 in diesem Genre mit dem Album Aquarium von Aqua. Also gute Laune Musik die man aber lieber alleine hört weil es sonst peinlich wird. die andrene beiden Werke standen leider wirklich im Schatten. Bin gespannt ob er es bei diesem Album geschaft hat zu seinen Kreativen wurzeln zurück zu kehren. Ich wünsche es mir^^

  • Vor 7 Jahren

    Im Gegensatz zu dem was der Autor der Kritik schreibt klingt für mich keiner der Song wie der andere. Z.B. in Girl You Are The Devil hat Mika seine kompletten 3,5 Oktaven rein gepackt und ich bin gespannt wie viele kleine Überraschungen ich in den einzelnen Liedern noch finden werde. Die Texte sind sehr tiefgründig, wenn man sich die Mühe macht mal darauf zu achten, oder wer sonst ausser Mika koennte Familienprobleme so geschickt in einem Song aufarbeiten? Für mich ist es eindeutig das Album des Jahres!!!

  • Vor 7 Jahren

    Nur so als Hinweis: Mika und Greg Wells arbeiten seit dem ersten Album Mikas eng zusammen, also schon lange bevor der Kollaboration von Greg Wells mit den genannten Künstlern.

  • Vor 7 Jahren

    Das Album ist Spitze, vielleicht sogar Mikas bestes bisher! ♥ Auf jeden Fall selbst für Nicht-Mikafans der richtige Sommer-Sonne-Gute-Laune Sound. :) Jetzt müssten das nur noch die Radiosender mitbekommen...