"Du kennst meine Schwächen und dennoch erkennst du im Inneren die Stärke in mir. Dass egal, was auch kommt, wir niemals das Licht unserer Herzen verlieren." Ein Jahr nach seiner Ode an die eigene "Familie" widmet Bushido eine Single seiner Ehefrau Anna-Maria Ferchichi, die ihn wie der "Jupiterring" …

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  • Vor 3 Monaten

    Er hatte doch auch von ca. 2007 bis 2012, ehe Sonny Black rauskam auch so eine Phase, wo er einen auf seichten Typ gemacht hat. Wahrscheinlich in 4 Jahren, wenn Gras über alles gewachsen ist, stellt er sich wieder hin und beleidigt alles und jeden um wieder so zu tun, als wäre der alte Bushido wieder da. Jedes mal derselbe Quatsch.

  • Vor 3 Monaten

    Es gibt so Songs, bei denen man merkt, für welche Zielgruppe sie hingeschissen wurden.

  • Vor 3 Monaten

    Unabhängig vom Inhalt, der Intention usw. ...was ist das für ein ekelhafter Widerlingsmove seine Kinder mit in diese ganze Scheiße zu ziehen. Richtiger Schwanz, der Anis.

  • Vor 3 Monaten

    Bushido war für mich immer ein sehr anschauliches Beispiel eines Fakes.
    Was das ganze unangenehm macht, ist er als Typ und Persönlichkeit. Ein paar Songs hören und ein, zwei TV-Auftritte anschauen können ausreichen, um zu dem Eindruck zu kommen , dass bei dem Mann hinter seiner kalkulierten Performance und Provokation nicht viel ist außer Egoismus, Opportunismus und anderen derartigen, feinen Eigenschaften.
    War der nicht mal kurz in U-Haft wegen so ner Sache mit irgendwelchen Autoreifen? Ich meine mich zu erinnern, dass er danach bei Viva oder so saß und ne Halskette oder ein Tattoo mit seiner Zellennummer präsentierte. Nach so ne kleinen Pippi-Nummer schön den Gangster machen. Krass Gras vertickt hat er natürlich auch. Das sagt eigentlich schon alles aus. Ist normal, weiß ich, und funktioniert fürs Marketing.
    Es ist halt irgendwie gar nichts dahinter, finde ich. Ne komplette Hülle der Mann.
    Die Zielgruppe drauf anspringt, verstehe ich. Dass das Feuilleton, Peter Maffey und wer nicht sonst noch ihm aus unterschiedlichen Gründen so viel Aufmerksamkeit gegeben haben und vor allem allem, dass sie ihn als echten Representanten und Sprecher der Straßenjugend gesehen und angesprochen haben, fand ich ich immer lächerlich. Da haben andere viel mehr dazu zu sagen.
    Für Bushido ist die Nummer aufgegangen damals.

    • Vor 3 Monaten

      Und dann rappt er noch so uncool wie es überhaupt geht. Fand den bis nach Electro Ghetto gut. Aber da war ich 14. Es gab ja schon früh Anzeichen für seine fakeigkeit. Zb. Dieses Video wo in irgendwelche Typen Filmen und fragen ob er Arabisch sprechen kann. Da wirkte er schon wie ein Kind das gemobbt wird. Wenn man sich dann seine Interviews aus der gleichen Zeit anschaut.. Da versucht er zu wirken, als wäre er der kaltblütigste Gangster, der Leute absticht weil sie falsch gucken. Wundert mich, dass sein Schauspielausflug so schlecht war.