Ein Knackgeräusch und genussvolles Schlürfen gleich zu Anfang des fünften Albums von Alt-J. Die Energie sei endlich wieder zurück, so Sänger Joe Newman, der rückblickend die Zeit und die Tour um das letzte Album wie das Ende einer auserzählten Geschichte ansieht. Ganz falsch liegt er damit nicht, …

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  • Vor 11 Monaten

    Leider nach dem Erstling die durchgängige Catchiness verloren

  • Vor 11 Monaten

    Ich finde es von Mal zu Mal schöner. Für mich mindestens eine 4/5.

  • Vor 11 Monaten

    Muss auch sagen, dass ich die 3/5 zu wenig finde. Sehr gutes, eher folkiges Album der Jungs. Erstes Album war noch am popigsten, das zweite wahrscheinlich das kreativste und das dritte dann absolut überdrehter Schrott. Scheinen auch Alt-J begriffen zu haben. Schade, dass der Autor "Get Better" unterschlagen hat, dem wohl besten Song des Albums. Wurde übrigens von euch als einer der besten Songs vom letzten Jahr gekürt ...

  • Vor 11 Monaten

    Ich wünsche mir etwas, das zumindest ein bisschen die Stimmung von Hunger of the Pine (was für ein Meisterwerk) verströmt.

  • Vor 11 Monaten

    Meiner Meinung nach ein sehr schönes Album, zwar durchaus mit Schwächen, aber hätte doch eher vier Sterne erwartet. Der Autor geht mir persönlich zu wenig auf die einzelnen Songs ein. Drei Sterne finde ich wenig!

  • Vor 11 Monaten

    "Gerade in diesen Momenten wird klar, dass Alt-J einfach keine besonders guten Songwriter sind".
    Dieser Satz zeigt, dass der Autor sich kein Stück mit der Band auskennt. Songs wie "Pusher", "Hunger of the Pine" oder eben das aktuelle "Get Better" sind auf einem unfassbar hohen Niveau - musikalisch wie lyrisch. Diese Rezension ist, milde gesagt, einfach schlecht... Klar lässt sich über Geschmack gerne streiten. Die Band jedoch auf so einen Satz zu reduzieren ist einfach nicht angemessen, wenn man sich ein wenig mit Musik auskennt.
    4/5 Sterne - mindestens.

  • Vor 7 Monaten

    Wie vorher schon oft erwähnt auch für mich mindestens eine 4/5.
    Als jemand der Alt-J bis jetzt zu poppig und oft "laut um des lautseinwollens" fand, halte ich dieses Album überraschenderweise für großartig. Die liebevollen Intros in die Lieder... Der Barbershop-Satz in Walk A Mile z.B. das ist großes Kino, auch wenn das Lied danach eher okay ist. Ich finde es bezeichnend, dass die Rezension nur die schwächeren Lieder anspricht. Kein Get Better, kein Philadelphia. Insgesamt weiß das Album immer wieder zu überraschen und mich als übersättigten Spotify-Junkie interessiert zu halten.