Vielleicht braucht es einen Moment, bis Satarii so richtig klickt. Denn schaut man das erste Mal die Videos der Hamburger Rapperin, passiert eine ganze Menge gleichzeitig: Hyperaktive Energie, feministische Attitüde, Anime-Look und eine Hip Hop-Kaltschnäuzigkeit, die fast an Missy Elliott denken lässt.

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  • Vor 6 Monaten

    Hört sich alles wesentlich besser an als zb. Finna. Die Beats könnten aber viel mehr ballern. Und mit den Texten kann ich auch nicht wirklich was anfangen, bin aber auch nicht die Zielgruppe. Die EP beweist dass Musik für 16 jährige Libfems mit Animefaible nicht scheisse sein muss. Und diese( wie Yannik ja auch festgestellt hat) nicht ganz glaubwürdige Psychoattitüde ist wesentlich sympathischer als dieses "ich bin dick und stolz drauf aber trotzdem depressiv und das erzähle ich auch jedem der nicht fragt yo yo yo" bei eben Finna. Ich würde auch 3 Sterne geben weil ihr Rap mich nicht genervt hat, obwohl ich gesellschaftskritischen Deutschrap, der dann noch so gewollt freaky ist hassen müsste.

  • Vor 6 Monaten

    Wie hat meine Oma immer gesagt:"Mein lieber Sohnio, der liebe Gott hat einen großen Tiergarten".

    • Vor 6 Monaten

      Ja, und zu Schwingo sagt sie vermutlich folgendes: Lieber Schwingo, der liebe Gott wird mit all seiner Macht verhindern, dass es auf laut.de eine Everything Everything Rezension geben wird. Ganz schön weise, deine Oma.

  • Vor 6 Monaten

    Unterirdisch bis irgendwo zum Mittelpunkt der Erde, aber um es in den Worten der Zielgruppe zu sagen: Cringe digga