Der The Who-Drummer verwies Prince, Marylin Manson und Elvis Presley auf die Plätze.

London (stj) - Der 1978 an einer Überdosis Medikamente gestorbene Schlagzeuger von The Who Keith Moon ist vom britischen Musikmagazin Q zum größten Rowdy der Rockmusik gewählt worden. Er verwies Pop-Genie Prince, Schock-Rocker Marylin Manson und den King Elvis Presley auf die Plätze.

Moon hatte früher gerne und häufig Autos, Hotelzimmer oder Musikinstrumente demoliert. Auch Polizisten waren nicht seine besten Freunde. Prince ernannten die Q-Redakteure, da er heute im Auftrag der protestantischen Sekte Zeugen Jehovas unterwegs ist.

Elvis fand dagegen seinen Weg auf die Liste, weil er einmal nur für Erdnussbutter und Schinkenbrötchen 1415 Kilometer weit geflogen war. Bei Manson dürften die Grunde wohl klar sein.

Weiterlesen

laut.de-Porträt The Who

Sie waren die jungen Wilden der sechziger Jahre. "Hope I die before I get old" war Pete Townshends sehnlichster Wunsch. Die britische Band The Who, die …

laut.de-Porträt Prince

Wenn jemand nach dem Unterschied zwischen Soul und Funk fragt, genügen als Demonstration zwei Songs: "Let's Stay Together" von Al Green - und "Sexy Motherfucker".

laut.de-Porträt Marilyn Manson

Der Vorname von Schauspiellegende Marilyn Monroe, den Nachname von Amerikas Scheusal Charles Mason entliehen: Von Beginn an setzt der Fotojournalist Brian …

laut.de-Porträt Elvis Presley

Der König ist tot, lang lebe der König! So klang es am 16. August 1977 wehmütig durch die Medien. Bis dahin hatte Elvis Presley bereits 600 Millionen …

Noch keine Kommentare